Das Mögliche zum Fließen bringen

Gerhard Mevissen - Das Mögliche zum Fließen bringen

Vielleicht kann sich das, was man im Leben erfährt,
was einem im Wesentlichen zustößt, all das, was einem
im Zentrum des eigenen Wesens berührt, am ehesten
in poetischer Sprache ausdrücken. In diesem grenzenlosen
Feld des Unaussprechlichen wird von den Künsten versucht,
das Mögliche im Unmöglichen zum Fließen zu bringen.

In solchen Bildräumen des Vielleicht-Möglichen kann es
Menschen, die schauen, lesen und hören, gelingen, das
Zerbrechliche des Menschseins tröstlich und hoffnungsvoll
auszubalancieren. Dann beginnt sich Starres, Schweres und
Verletztes zu verwandeln in Richtung Strömen, Leichtsein und
Heilwerden.


Bleibe im Treibenden II.17 a-j
Bleibe im Treibenden II.17 a-j
Das Mögliche Zum Fließen Bringen 4 a-c
Das Mögliche Zum Fließen Bringen 4 a-c
Wanderatelier - Blüten des Augenblicks 8 a-c
Wanderatelier - Blüten des Augenblicks 8 a-c
Zeit Schonungen 4 a-e
Zeit Schonungen 4 a-e
Zeit Schonungen 7 a-l
Zeit Schonungen 7 a-l
Zeit Schonungen 11 p-z
Zeit Schonungen 11 p-z
Zurufe 72.2 a-l
Zurufe 72.2 a-l
Zurufe 73 a-k
Zurufe 73 a-k
In der Vierung II. 7a-l
In der Vierung II. 7a-l
Lichtung Stillefeld 28 a-f
Lichtung Stillefeld 28 a-f
Zeit Schonungen 16 a-j
Zeit Schonungen 16 a-j
Schweigen Als Lobpreis 5 a-r
Schweigen Als Lobpreis 5 a-r

Die hier gezeigten Bilder stammen aus der Ausstellung "Das Mögliche zum Fließen bringen" (Haus Hohenbusch/Erkelenz, April 2014).